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Handel: USA wollen sich von China abkoppeln – und treffen deutsche Firmen Donald Trump ist vor dem großen Gipfel mit Xi Jinping um Harmonie bemüht. Doch im Hintergrund läuft der Ausschluss chinesischer Firmen vom US-Markt – mit Nebenwirkungen.

Visite von Donald Trump (r.) bei Xi Jinping in Peking im Mai 2026: Im September soll es einen Gegenbesuch geben. Foto: AP Photo/Mark SchiefelbeinWashington, Düsseldorf. Nach außen bemüht sich US-Präsident Donald Trump um ein gutes Verhältnis zu China – gerade vor dem für den 24. September erwarteten Besuch von Staatschef Xi Jinping in Washington. Doch im Stillen treibt seine Administration die wirtschaftliche Entkopplung der USA von der Volksrepublik entschieden voran. Und zwar mit einer Methode, die nicht nur chinesische Unternehmen trifft, sondern zunehmend auch europäischen Firmen das Leben schwer macht. Dabei zielt die Trump-Regierung eigentlich vor allem darauf ab, chinesische Komponenten aus Hochtechnologieprodukten zu verbannen.Im Mittelpunkt des Ganzen steht die Bundesbehörde für Kommunikation (FCC) mit ihren rund 1200 Beschäftigten, die bislang allenfalls Telekomunternehmen bekannt war. „In der zweiten Amtszeit von Trump ist die FCC zu einem der aktivsten Wirtschaftssicherheitsinstrumente der US-Regierung aufgestiegen“, sagte Tobias Gehrke, Senior Policy Fellow beim European Council on Foreign Relations (ECFR) in Washington, dem Handelsblatt. „Die Behörde entscheidet darüber, wer Zugang zum US-Markt bekommt.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt