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Industrie: Deutsche Autobauer verpassen Boom bei China-Alternativen VW, Mercedes und BMW suchen Alternativen zu den wegbrechenden Märkten China und USA. Eine exklusive Analyse zeigt: Sie sind spät dran. Konkurrenten entwickeln sich dort schneller.
Deutsche Autobauer in Asien: Wachstumshoffnungen in alternativen Märkten. Foto: AFP, Getty Images [M]Chancen sehen die Konzerne nun verstärkt in Regionen, die bislang in der zweiten oder dritten Reihe standen: Länder wie Indonesien und Thailand, Indien und Australien oder die großen Märkte Südamerikas wie Brasilien oder Argentinien.„Wir haben uns zu lange zu stark auf China konzentriert und andere Wachstumsmärkte in der Region, etwa in Indien, nicht wirklich erschlossen. Hier liegt eine Menge ungenutztes Potenzial“, heißt es aus VW-Aufsichtsratskreisen.Das Problem: Vom Boom der alternativen Märkte profitieren deutsche Hersteller nur unterdurchschnittlich, wie eine exklusive Handelsblatt-Analyse zeigt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






