Damit wird sich die 62-Jährige bei der Wahl am 3. November für die Republikaner um einen Sitz im Senat in Washington bemühen. Ihre Kandidatur ist auch deshalb bemerkenswert, weil sie vor dem Tod ihres Bruders nicht politisch in Erscheinung getreten war.Graham Nordone dankte ihren Unterstützern am Dienstagabend (Ortszeit) und sagte, ihr Bruder gucke aus dem Himmel herab und sei sehr stolz. Sie vermisse ihren Bruder Lindsey jeden Tag. Sie dankte auch Trump für seine Unterstützung. Der Sieg wäre ohne ihn nicht möglich gewesen, sagte sie.
Der einflussreiche Senator Lindsey Graham, ein enger Verbündeter Trumps, war im Juli im Alter von 71 Jahren überraschend an den Folgen einer Gefäßerkrankung gestorben. Er war als republikanischer Kandidat für die Zwischenwahlen – die »Midterms« – bereits gesetzt gewesen. Nach seinem Tod wurde eine weitere Vorwahl nötig.Politische Novizin mit guten Aussichten im NovemberDer Gouverneur des Bundesstaats South Carolina, Henry McMaster, beauftragte Graham Nordone nach dem Tod ihres Bruders, dessen Amtsgeschäfte für den Rest der Legislaturperiode zu übernehmen. Später kündigte die politische Novizin an, sich bei der Wahl um den Sitz im Senat bewerben zu wollen.










