Zum Auftakt der weltgrößten Computerspiel- und Videospiel-Messe Gamescom haben rund 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauer neue Spiele gefeiert. Unter großem Applaus wurden in einer Kölner Messehalle Trailer neuer Spiele gezeigt, die in den kommenden Monaten auf den Markt kommen.

Die Gamingindustrie verändere sich, sagte Moderator Geoff Keighley. „Das ist einerseits aufregend und andererseits erschreckend.“ Viele Studios seien geschlossen worden und die Chipkrise mache Hardware so teuer wie noch nie. Weil Künstliche-Intelligenz-Rechenzentren immens viele Chips brauchen, habe sich das Angebot verknappt und Gaming-Technik verteuert.

„Und trotz allem geben Entwickler auf der ganzen Welt alles, um neue Spiele zu bauen – ob in großen Teams oder in kleinen Indie-Teams“, sagte Keighley bei der Show „Opening Night Live“. Vorgestellt wurden Actionspiele wie „Nodus Fall“, in dem der Protagonist Drachen bekämpft, der Elitesoldaten-Shooter „Rainbow Six: Tactics“, der Mittelalter-Horror „The Blood of Dawnwalker“, der Apokalypse-Kampf „Metro 2039“ und das Fantasy-Spektakel „Game of Thrones: War for Westeros“, das auf der bekannten Fernsehserie aufbaut.

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