Bei einer Schießerei und einem anschließenden Feuer im Nordwesten der USA sind mehrere Menschen getötet worden. Die örtliche Polizei sprach von acht Todesopfern in einem Wohnhaus im Bundesstaat Montana, darunter vier Minderjährige. Ersten Erkenntnissen zufolge habe der Täter seine Opfer umgebracht, das Haus in Brand gesetzt und sich dann selbst tödliche Schusswunden zugefügt. Hintergrund des Vorfalls sei mutmaßlich eine familiäre Auseinandersetzung gewesen.Die Tat ereignete sich den Angaben zufolge am Sonntagabend (Ortszeit) in der Stadt Billings, die am Yellowstone River liegt. Nach mehreren Notrufen, während derer Schüsse zu hören waren, fuhren die Einsatzkräfte zu dem brennenden Anwesen. Als sie dort eintrafen, nahmen sie den schwer verletzten Tatverdächtigen laut Polizeiangaben fest und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er schließlich starb.Laut US-Medienberichten soll der männliche Täter acht seiner Angehörigen getötet haben, als diese sich zu einem Sonntagsessen in einem Haus in Billings in Montana versammelt hatten. Dies geschah wenige Wochen, nachdem seine Eltern ihn gebeten hatten, auszuziehen. Zu den Getöteten sollen auch die Eltern des Täters gehören. Das älteste Opfer war den Berichten zufolge eine 90-Jährige Frau, das jüngste ein siebenjähriges Mädchen. Die Polizei machte zunächst keine Angaben zur Familiensituation.
Gewaltverbrechen mit acht Todesopfern erschüttert Montana
In der US-Stadt Billings fallen Schüsse, ein Wohnhaus geht in Flammen auf. In den Trümmern entdecken die Ermittler Spuren eines grausigen Verbrechens.












