VW plant Werksschließungen und will zigtausende Stellen abbauen. Betriebsratschefin Daniela Cavallo kämpft derweil um Joberhalt und Altersteilzeit.
VW-Betriebsratsvorsitzende Daniela Cavallo bei einem Pressetermin mit Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (24.8.2026)
Michael Matthey/dpa
rtr | Volkswagen-Betriebsratschefin Daniela Cavallo schließt betriebsbedingte Kündigungen bei Europas größtem Autobauer aus. „Meine Linie ist klar“, sagte sie am Montag nach einem Besuch im VW-Werk in Hannover. „Wir haben eine Beschäftigungssicherung erkämpft und wir werden auch in Zukunft dafür kämpfen, dass Veränderungen sozialverträglich stattfinden.“
Dabei sei es wichtig, dass auch weiterhin Altersteilzeit und insbesondere das Blockmodell angeboten werden können. „Wenn das fällt, dann werden wir über andere Maßnahmen sprechen müssen, und dafür stehe ich als IG-Metall-Mitglied nicht zur Verfügung“, sagte sie. Auch Werksschließungen erteilte sie eine Absage. Das sei für sie keine Option, betonte Cavallo.










