Würzburg (dpa/lnw) - Nach der gerade noch abgewendeten Blamage im DFB-Pokal in Würzburg ließ sich der Kölner Jungstar Said El Mala erstmal im Turnraum der Kickers behandeln. Der deutsche Fußball-Juniorennationalspieler musste beim hauchdünnen 2:1 (0:1) gegen den Drittliga-Aufsteiger einiges einstecken. Immer wieder wurde der 19-Jährige auf seiner linken Seite gedoppelt und immer wieder war er auch auf sich allein gestellt.Man habe gesehen, dass er sich „ein bisschen Druck“ gemacht habe, meinte Trainer René Wagner im TV-Sender Sky. Damit müsse El Mala aber lernen zurechtzukommen, dass „der Fokus noch ein Stück weit mehr“ auf ihn gerichtet sei. Seit dieser Saison trägt er auch als erster Kölner seit Vereinsikone Lukas Podolski das prestigeträchtige Trikot mit der Rückennummer 10. El Malas EinsatzwilleSportchef Thomas Kessler lobte den Einsatzwillen El Malas, der nach Dauerspekulationen um die Zukunft seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis zum Sommer 2031 verlängert hatte. „Mir hat der Auftritt Spaß gemacht, auch wenn ihm kein Scorerpunkt gelungen ist“, sagte der frühere Torwart, der wie die gesamte Kölner Führungsetage über den Einzug in die 2. Runde erleichtert war. „Wir sind froh, dass wir die Challenge bestanden haben.“Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Mit Ruhe und Beharrlichkeit drehten die Kölner einen Halbzeitrückstand. Matchwinner war mit seinem Doppelpack Isak Johannesson, der die Kölner auch in der vergangenen Saison in der ersten Runde bei Jahn Regensburg weiter geschossen hatte. „Isak hatte einen hervorragenden Tag“, lobte Kapitän und Torwart Marvin Schwäbe den isländischen Mittelfeldspieler.Glück hatten die Kölner gegen tapfere Würzburger auch in der Nachspielzeit, als ein Schuss von Liam Omore ans Aluminium krachte. „Es war das erwartet schwere Spiel“, meinte Trainer Wagner nach dem Zittersieg. „Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind.“ Zum Bundesliga-Start am Samstag zu Hause gegen Hoffenheim müssen die Kölner aber mächtig zulegen.© dpa-infocom, dpa:260825-930-577683/1
Schmach vermieden: Zentnerlast fällt beim 1. FC Köln ab
Würzburg (dpa/lnw) - Nach der gerade noch abgewendeten Blamage im DFB-Pokal in Würzburg ließ sich der Kölner Jungstar Said El Mala erstmal im Turnraum der Kickers behandeln. Der deutsche Fußball-Juniorennationalspieler musste beim hauchdünnen 2:1 (0:1) gegen den Drittliga-Aufsteiger einiges einstecken. Immer wieder wurde der 19-Jährige auf seiner linken Seite gedoppelt und immer wieder war er auch auf sich allein gestellt.Man habe gesehen, dass er sich „ein bisschen Druck“ gemacht habe, meinte Trainer René Wagner im TV-Sender Sky. Damit müsse El Mala aber lernen zurechtzukommen, dass „der Fokus noch ein Stück weit mehr“ auf ihn gerichtet sei. Seit dieser Saison trägt er auch als erster Kölner seit Vereinsikone Lukas Podolski das prestigeträchtige Trikot mit der Rückennummer 10. El Malas EinsatzwilleSportchef Thomas Kessler lobte den Einsatzwillen El Malas, der nach Dauerspekulationen um die Zukunft seinen Vertrag vorzeitig um ein Jahr bis zum Sommer 2031 verlängert hatte. „Mir hat der Auftritt Spaß gemacht, auch wenn ihm kein Scorerpunkt gelungen ist“, sagte der frühere Torwart, der wie die gesamte Kölner Führungsetage über den Einzug in die 2. Runde erleichtert war. „Wir sind froh, dass wir die Challenge bestanden haben.“Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Mit Ruhe und Beharrlichkeit drehten die Kölner einen Halbzeitrückstand. Matchwinner war mit seinem Doppelpack Isak Johannesson, der die Kölner auch in der vergangenen Saison in der ersten Runde bei Jahn Regensburg weiter geschossen hatte. „Isak hatte einen hervorragenden Tag“, lobte Kapitän und Torwart Marvin Schwäbe den isländischen Mittelfeldspieler.Glück hatten die Kölner gegen tapfere Würzburger auch in der Nachspielzeit, als ein Schuss von Liam Omore ans Aluminium krachte. „Es war das erwartet schwere Spiel“, meinte Trainer Wagner nach dem Zittersieg. „Ich bin froh, dass wir weitergekommen sind.“ Zum Bundesliga-Start am Samstag zu Hause gegen Hoffenheim müssen die Kölner aber mächtig zulegen.© dpa-infocom, dpa:260825-930-577683/1













