»Die Faszination ist über das Team und den SailGP entstanden. Ich habe noch keinen Segelschein, aber ich fange jetzt mal an«, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Erst einmal mit einem ganz normalen Motorbootschein, »denn ich habe ja noch keine Ahnung, kann nicht gleich in die Champions League einsteigen«.Neben allem anderen seien auch noch die Naturelemente zu kontrollieren. »Und man ist ja auch nicht allein auf dem Meer. Auch wenn es Platz hat, tummeln sich da viele.«

Das Wasser zieht viele Leute an die Küste zum Urlauben und zum Erholen. »Es lässt einen so lebendig fühlen. Wasser ist immer in Bewegung und bewegt. Das ist toll! Deswegen teile ich die Faszination, auf dem Wasser zu sein.«Der SailGP ist eine Segelrennserie mit Highspeed-Katamaranen. Vettel sagte, man könne die Serie durchaus mit der Formel 1 vergleichen. »Aber im SailGP geht es ein bisschen mehr zur Sache. Alles ist durchsichtiger, leichter zugänglich, verständlicher. Der Vergleich ist insofern gerechtfertigt, als dass es die schnellsten Boote auf dem Wasser und die besten Segler sind. Es macht auch die Formel 1 aus, dass sich dort die besten Fahrer tummeln«, sagte er weiter.