Derzeit kennt die Fußballwelt nur ein Thema: Erling Haaland hat sich von seiner langen blonden Wikinger-Mähne getrennt und trägt nun einen Buzz-Cut, also einen rasierten Kurzhaarschnitt. Damit verabschiedet sich der Stürmer von Manchester City von einem seiner auffälligsten Merkmale. Was auf den ersten Blick klingt wie eine verspätete Wetteinlösung nach dem WM-Aus im Viertelfinale, erfolgte offenkundig aus freien Stücken: Er wolle eine Frisur, die aussieht, als wäre er beim Militär gewesen, erklärte er selbst. Den Wechsel begleitete er auf Social Media – und holte sich anschließend per Videoanruf die Meinungen prominenter Weggefährten ein.

Erstmals auf dem Platz zu sehen: Erling Haaland beim Premier-League-Spiel gegen Bournemouth am 23. August 2026 – mit seinem neuen Kurzhaarschnitt.

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Wie Haaland die Typveränderung inszenierte

Wie man es von dem 26-Jährigen gewohnt ist, wusste er den Moment gekonnt auf Instagram und YouTube zu inszenieren. Unter den Post schrieb Haaland: „Short hair, don't care“ – also sinngemäß: „Kurze Haare, mich interessiert's nicht.“ Ein Reim, der seit Jahren im Internet kursiert, um Haarveränderungen zu kommentieren. Auf YouTube war dann doch kurz ein anderer Ton zu hören: „Das fühlt sich so seltsam an.“