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Kommentar: Deutschland hat Weltmarktführer, halten kann es sie nicht EBM-Papst braucht keinen Retter, sondern Kapital für den nächsten Wachstumsschritt. Dass dieses erneut aus Amerika kommt, ist ein Warnsignal für den Standort Deutschland.
EBM-Ventilatoren sind in Autos, Wärmepumpen, Beatmungsgeräten, Computern, Heizungen, Klimaanlagen und Kühlschränken verbaut. Foto: EBM PapstDenn EBM-Papst ist kein Sanierungsfall. Das Unternehmen macht Milliardenumsätze, ist technologisch führend und bedient einen der attraktivsten Wachstumsmärkte: die Kühlung von Rechenzentren. Madison Air kauft hier nicht deutsche Industriegeschichte. Der Konzern kauft deutsche Industriezukunft.Und genau das macht den Verkauf zu einer folgenschweren Diagnose. Wenn ein kerngesunder Weltmarktführer seine Zukunft einem amerikanischen Eigentümer anvertraut, ist das zumindest ein verheerendes Urteil über die Bedingungen am deutschen Standort. Denn nicht die Substanz fehlte den Mulfingern, sondern ein heimischer Partner mit der Finanzkraft, den nächsten Wachstumsschritt zu stemmen.Das Signal: Hier lässt sich Spitzentechnik zwar erfinden – zur globalen Größe geführt wird sie anderswo. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







