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Kanzler Friedrich Merz bei seiner China-Reise im Februar: Wie soll mit der Volksrepublik umgegangen werden? Foto: AP Merz’ China-Dilemma: Wie die deutsche Blockade in der China-Politik Europa lähmt Härteres Vorgehen gegen China? Die Bundesregierung wird sich nicht einig. Die SPD geht voran, eine CDU-Ministerin bremst. Und der Kanzler steht vor einer kaum lösbaren Aufgabe.
Berlin. Vor etwa eineinhalb Wochen geht in Berlin und Brüssel ein Papier aus Peking ein. Darin beschreiben die Chinesen ihre Sicht auf den Handelskonflikt mit Europa.Das Dokument ist eher eine Rechtfertigung als ein Kompromissangebot, wie Insider berichten. China leugne darin erneut, unfaire Handelspraktiken zu betreiben. Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung des Konflikts schwindet mit jedem Tag.Viel Zeit bleibt nicht mehr. Im Oktober will die EU-Kommission harte Maßnahmen gegen China beschließen, sollte bis dahin keine Einigung stehen. Die Instrumente reichen von sektorweiten Zöllen bis zu Quoten, die festlegen, wie viel europäische Unternehmen noch in China einkaufen dürfen. Immer mehr EU-Staaten pochen auf eine harte Antwort gegen die Importschwemme und den damit verbundenen „China-Schock 2.0“ für die europäische Industrie.Doch was folgt daraus? In diesem entscheidenden Punkt gehen die Meinungen in Berlin weiter auseinander. Die SPD fordert eine harte Antwort, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) warnt vor den Folgen. Und mittendrin steht Merz. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








