Der Döner ist aus der Politik nicht mehr wegzudenken. Gerade in Großstädten verbindet er Abgeordnete und Bürger, oft nur für die Dauer eines Dönerbudenbesuchs. Aber immerhin. Das übliche Verfahren ist, dass ein Politiker oder seine Partei zum Döner einladen und die Hungrigen in Kauf nehmen, nicht nur mit Essen versorgt zu werden, sondern dazu mit Infomaterial und Gesprächen über Politik, die sie vielleicht sogar motivieren, den Dönergönner zu wählen. Frei nach dem Motto „Wes Fladenbrot ich ess, des Lied ich sing“?
So isst Politik: Auf einen Döner in Berlin
Wie gewinnen Politiker die Aufmerksamkeit von Wählern, vielleicht sogar ihre Sympathie? Zumindest ein Anfang ist gemacht, wenn sie zum günstigen Döner einladen.






