Bergheim (dpa/lnw) - Die Feuerwehr hat in der Nacht einen Großbrand in einem Gewerbegebiet von Bergheim bei Köln nach rund zehnstündigen Löscharbeiten unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Morgen noch an und dürften sich nach Einschätzung eines Feuerwehrsprechers bis in den Nachmittag ziehen. Das Feuer war gegen 18.30 Uhr gemeldet worden. An einer Halle hatten aus bislang unbekannter Ursache rund 50 Gitterboxen mit Akkus, Handys und anderem Elektroschrott gebrannt. Die Flammen hätten dann binnen kurzer Zeit auf die dahinter liegende Industriehalle übergriffen. Es sei zwar gelungen, die Ausdehnung der Flammen auf das gesamte Gebäude zu verhindern, so der Sprecher. Vor allem der hintere Teil sei aber massiv beschädigt und in Teilen eingestürzt. Auch starker Rauch habe Schäden verursacht. Verletzt wurde niemand. Autobahn wegen Rauchentwicklung gesperrt Mit mehreren Drehleitern habe man stundenlang gelöscht, berichtete der Sprecher. Auch das THW unterstützte, in dem es die verbrannten Gitterboxen mit Spezialfahrzeugen aus dem Weg räumte. Gegen 4.30 Uhr am nächsten Morgen sei das Feuer schließlich unter Kontrolle gewesen. In der Spitze waren mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort - auch von umliegenden Feuerwehren. Wegen starker Rauchentwicklung war die nahegelegene Autobahn 61 zeitweise in Richtung Mönchengladbach gesperrt worden. Der Rauch habe sich bis weit über die Grenzen des Stadtgebietes verbreitet. Messungen hätten allerdings keine besorgniserregenden Werte ergeben. Anwohner seien am Abend wegen der Geruchsbelästigung aufgefordert worden, Fenster und Türen vorsorglich zu schließen.© dpa-infocom, dpa:260822-930-566460/1
Nachlöscharbeiten zu Großbrand in Bergheim dauern an
Bergheim (dpa/lnw) - Die Feuerwehr hat in der Nacht einen Großbrand in einem Gewerbegebiet von Bergheim bei Köln nach rund zehnstündigen Löscharbeiten unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Morgen noch an und dürften sich nach Einschätzung eines Feuerwehrsprechers bis in den Nachmittag ziehen. Das Feuer war gegen 18.30 Uhr gemeldet worden. An einer Halle hatten aus bislang unbekannter Ursache rund 50 Gitterboxen mit Akkus, Handys und anderem Elektroschrott gebrannt. Die Flammen hätten dann binnen kurzer Zeit auf die dahinter liegende Industriehalle übergriffen. Es sei zwar gelungen, die Ausdehnung der Flammen auf das gesamte Gebäude zu verhindern, so der Sprecher. Vor allem der hintere Teil sei aber massiv beschädigt und in Teilen eingestürzt. Auch starker Rauch habe Schäden verursacht. Verletzt wurde niemand. Autobahn wegen Rauchentwicklung gesperrt Mit mehreren Drehleitern habe man stundenlang gelöscht, berichtete der Sprecher. Auch das THW unterstützte, in dem es die verbrannten Gitterboxen mit Spezialfahrzeugen aus dem Weg räumte. Gegen 4.30 Uhr am nächsten Morgen sei das Feuer schließlich unter Kontrolle gewesen. In der Spitze waren mehr als 100 Einsatzkräfte vor Ort - auch von umliegenden Feuerwehren. Wegen starker Rauchentwicklung war die nahegelegene Autobahn 61 zeitweise in Richtung Mönchengladbach gesperrt worden. Der Rauch habe sich bis weit über die Grenzen des Stadtgebietes verbreitet. Messungen hätten allerdings keine besorgniserregenden Werte ergeben. Anwohner seien am Abend wegen der Geruchsbelästigung aufgefordert worden, Fenster und Türen vorsorglich zu schließen.© dpa-infocom, dpa:260822-930-566460/1








