Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland

21. August 2026, 11:29 Uhr

Auch das Saarland war - wie hier in Hirzweiler - von Waldbränden betroffen. Grenzen dürften im Katastrophenschutz keine Einsatzgrenzen sein, sagt der Innenminister. (Archivbild)

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Das Saarland will künftig bei Wald- und Vegetationsbränden enger mit den Nachbarländern zusammenarbeiten und dabei Personal, Wissen und Material zusammenführen. «Gerade die großen Wald- und Vegetationsbrände dieses Jahres haben gezeigt: Bei außergewöhnlichen Lagen brauchen wir nicht nur starke Strukturen im eigenen Land, sondern auch starke Partner in der Großregion», teilte Innenminister Reinhold Jost (SPD) mit. Deshalb sei er mit Metz, Luxemburg und Rheinland-Pfalz im Gespräch über eine «großregionale, grenzüberschreitende Einheit» für solche Einsatzlagen.