Quelle: dpa Berlin/Brandenburg
21. August 2026, 5:00 Uhr
Wie hier im Spreewald ist das Stand-up-Paddling überall in Brandenburg beliebt. (Archivbild)
© Patrick Pleul/dpa
Wer in Brandenburg mit einem Stand-up-Paddle-Board unterwegs sein will, sollte sich vorher informieren, ob See oder Fluss dafür auch freigegeben ist. Insbesondere an Schleusen, Naturschutzgebieten und Seen, die zu Parkanlagen gehören, könne es Fahrverbote geben, teilte das Polizeipräsidium in Potsdam mit. Auch Uferbereiche mit Schilf, Rohr oder Seerosen dürfen nicht befahren werden.







