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Selten war ein Comeback so wörtlich zu verstehen: Harry und Meghan kehren zurück. Die beiden zu Showstars herabgesunkenen Netflix- und Spotify-Protagonisten aus dem britischen Königshaus wechseln die Bühne. Doch nicht etwa eine Flucht zu Disney+ oder dem History-Channel stach ihr Management am Mittwoch dieser Woche an die Medien durch. Als Bühne ist ihnen die Welt gerade groß genug – sie wechseln die Kontinente.
Zusammen mit ihren Kindern Archie und Lilibet (fünf und sieben) kehren sie dem sonnigen Kalifornien den Rücken und siedeln sich noch in diesem Sommer erneut im Schlecht-Wetter-Königreich Großbritannien an. Als wolle man allen umzugsgeplagten Eltern das Herz wärmen, lässt das Paar verlauten, dass dadurch eine Einschulung pünktlich zum neuen Schuljahr möglich sei. Damit rückt die Familie nicht zuletzt der lieben Verwandtschaft unliebsam nah auf den Pelz: Thronfolger und Harry-Bruder William samt Gemahlin Kate sollen, so wollen es britische Royal Watcher wissen, weiter schwer vergrätzt sein über die Verantwortungsflüchtlinge Meghan und Harry, die die Pflichten bei Hofe als zu einengend und anstrengend empfunden haben sollen. Ihr Comeback ist also Heimkehr und Dramadrohung in einem.










