Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
20. August 2026, 16:31 Uhr
Laut Bericht waren die Lok sowie fast alle Waggons aus den Gleisen gesprungen. Bis die Strecke freigegeben werden konnte, dauerte es Wochen. (Archivbild)
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Überladung um Zeit zu sparen? Drei Jahre nach einem tödlichen Güterzugunglück bei Geseke nennt ein Untersuchungsbericht Fehler des unter Zeitdruck stehenden Lokführers als wahrscheinliche Ursache. Der 30-Jährige war im September 2023 tödlich verunglückt, als sein mit Zement beladener Zug an einer Abzweigung vom Zementwerk in Geseke auf die Hauptstrecke entgleiste. Aufgrund enormer Schäden an der Strecke und einer komplizierten Bergung dauerte es Wochen, bis der Streckenabschnitt wieder freigegeben werden konnte.






