Mit Apple Fotos geteilte Fotoalben kosten künftig iCloud-Speicherplatz. In iOS 27 erhöht Apple die Auflösung der Fotos und ändert in diesem Zuge aber auch, dass die Alben nicht mehr als kostenlose Zugabe behandelt werden. Künftig wird die Speichernutzung dann mit dem iCloud-Account des Album-Erstellers verrechnet, berichtet MacRumors.

Bislang werden Fotos in geteilten Alben automatisch auf eine Kantenlänge von 2048 Pixeln heruntergerechnet. Lediglich Panoramafotos bekommen bis zu 5400 Pixel zugestanden. Der Vorteil: Die Speicherung der Bilder belastet nicht das eigene iCloud-Konto. Pro geteiltem Album können bis zu 5000 Fotos hinterlegt werden.

Vorteile der vollen Auflösung

Die Umstellung auf volle Auflösung dürfte von vielen zunächst begrüßt werden. Längst nicht allen ist aufgefallen, dass die Bilder heruntergerechnet wurden, womit es zum Beispiel beim Erstellen von Kalendern manchmal schwierig werden konnte, wenn die Auflösung nicht ausreichte. Die neue Anrechnung auf den iCloud-Speicherplatz erfolgt allerdings nicht nur für die selbst eingestellten Bilder. Auch die Fotos und Videos eingeladener Mitglieder, die diese in das Album laden, werden auf den Speicher des Erstellers angerechnet.