Beim Einsturz einer Goldmine in der Zentralafrikanischen Republik wurden mehr als 100 Menschen verschüttet. Die Zahl der Toten ist noch unklar.
Goldschürfer in der Ndassima-Mine in der Zentralafrikanischen Republik (Archivbild)
Thierry Bresilion/Anadolu Agency/imago
Entlang der Grenze zwischen der Zentralafrikanischen Republik und Kamerun ist am Dienstag eine Goldmine eingestürzt, dabei wurden mehr als hundert Menschen verschüttet. Die endgültigen Todeszahlen seien noch immer nicht bekannt, berichten Hilfsarbeiter und Behörden vor Ort, da die Bergungsmaßnahmen noch immer andauerten, so die Angaben von Mitarbeitern des Roten Kreuzes vor Ort.
Handyvideos, die in den sozialen Medien viral gingen, zeigen das ganze Ausmaß der Katastrophe: Darauf sieht man Tausende junge Männer, einige womöglich noch Kinder, in einer gewaltigen Grube knietief im Matsch stehen, um per Hand das Gold auszuwaschen. Plötzlich rutscht eine Schlammlawine den Hang hinab und begräbt diejenigen, die in der Senke der Grube stehen. Im Hintergrund hört man panische Schreie.











