Fürstenwalde/Spree (dpa) - Bei einem Tornado sind in Fürstenwalde/Spree im Osten Brandenburgs mehrere Menschen verletzt worden. Das sagte Bürgermeister Matthias Rudolph der Deutschen Presse-Agentur. Zwei Personen saßen nach seinen Worten in einem Fahrzeug, das von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Sie seien ins Krankenhaus gekommen. Ein Mensch sei von Glassplittern leicht verletzt worden, sagte Rudolph (Bündnis Fürstenwalder Zukunft).Durch ein Wohngebiet in der Stadt Fürstenwalde (Oder-Spree-Kreis) mit rund 34.000 Einwohnern fegte am Mittwoch ein Tornado. Das bestätigten Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD): „Bei dem Ereignis in Fürstenwalde handelt es sich unzweifelhaft um einen Tornado.“ Innerhalb kurzer Zeit wurden Dächer abgedeckt und Bäume entwurzelt. Dachziegel wirbelten durch die Luft.„Glück im Unglück“Bürgermeister Rudolph sagte, es sei noch recht glimpflich abgelaufen. Er sprach von „Glück im Unglück“. „Wir haben zwar Verletzte, aber es ist niemand zu Tode gekommen.“ Der Tornado habe ein begrenztes Gebiet getroffen, so Rudolph. Zerstörungen habe es vor allem in einem Wohngebiet mit Mehrfamilienhäusern gegeben. Auch das Dach einer Kita wurde zerstört. „Der emotionale Schock bei den Betroffenen ist groß.“ Einige Bürger konnten wegen der Schäden auch nicht wieder in ihre Wohnungen zurück, sagte der Bürgermeister. Derzeit seien die Einsatzkräfte weiter mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.© dpa-infocom, dpa:260820-930-555323/2
Verletzte bei Tornado in Fürstenwalde - „Glück im Unglück“
Fürstenwalde/Spree (dpa) - Bei einem Tornado sind in Fürstenwalde/Spree im Osten Brandenburgs mehrere Menschen verletzt worden. Das sagte Bürgermeister Matthias Rudolph der Deutschen Presse-Agentur. Zwei Personen saßen nach seinen Worten in einem Fahrzeug, das von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Sie seien ins Krankenhaus gekommen. Ein Mensch sei von Glassplittern leicht verletzt worden, sagte Rudolph (Bündnis Fürstenwalder Zukunft).Durch ein Wohngebiet in der Stadt Fürstenwalde (Oder-Spree-Kreis) mit rund 34.000 Einwohnern fegte am Mittwoch ein Tornado. Das bestätigten Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD): „Bei dem Ereignis in Fürstenwalde handelt es sich unzweifelhaft um einen Tornado.“ Innerhalb kurzer Zeit wurden Dächer abgedeckt und Bäume entwurzelt. Dachziegel wirbelten durch die Luft.„Glück im Unglück“Bürgermeister Rudolph sagte, es sei noch recht glimpflich abgelaufen. Er sprach von „Glück im Unglück“. „Wir haben zwar Verletzte, aber es ist niemand zu Tode gekommen.“ Der Tornado habe ein begrenztes Gebiet getroffen, so Rudolph. Zerstörungen habe es vor allem in einem Wohngebiet mit Mehrfamilienhäusern gegeben. Auch das Dach einer Kita wurde zerstört. „Der emotionale Schock bei den Betroffenen ist groß.“ Einige Bürger konnten wegen der Schäden auch nicht wieder in ihre Wohnungen zurück, sagte der Bürgermeister. Derzeit seien die Einsatzkräfte weiter mit den Aufräumarbeiten beschäftigt.© dpa-infocom, dpa:260820-930-555323/2













