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Fed-Protokoll: Inflationssorgen in der US-Notenbank nehmen zu Die Fed steht vor einem Kurswechsel: Mehrere Notenbanker wollten die Zinsen bereits im Juli erhöhen. Sollte die Inflation nicht nachlassen, stehen Zinserhöhungen bevor.
Fed-Chef Kevin Warsh: Bald nur noch sechs statt acht Sitzungen pro Jahr? Foto: BloombergNew York. Bei ihrer jüngsten Zinssitzung im Juli haben sich mehr Vertreter der US-Notenbank Fed für eine Zinsanhebung ausgesprochen als noch einen Monat zuvor im Juni. Das ging aus der Veröffentlichung des Protokolls zur Zinssitzung im Juli hervor, den sogenannten Fed-Minutes.Sollte die Inflation hoch bleiben, drohen Zinserhöhungen. „Viele“ Währungshüter gingen davon aus, dass eine Straffung der Geldpolitik notwendig sein würde, sollte die Inflation nicht zurückgehen.Bei der Zinssitzung im Juli hatten neun der zwölf Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) dafür gestimmt, die Zinsen in ihrer aktuellen Spanne von 3,5 und 3,75 Prozent zu belassen. Drei Mitglieder – allesamt Präsidenten der regionalen Notenbanken – votierten gegen den Mehrheitsbeschluss und sprachen sich für eine Zinsanhebung um 0,25 Prozentpunkte aus. Das war ein ungewöhnlich hoher Dissens für das konsensorientierte Gremium.Bei den Zinssitzungen nehmen im Gegensatz zu den Zinsentscheidungen insgesamt 19 Fed-Vertreter teil. Stimmberechtigt über den konkreten Zinskurs sind jedoch nur die zwölf Mitglieder des FOMC. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






