2. Bundesliga
Der 1. FC Magdeburg hat die heftige Auftaktpleite in der 2. Bundesliga eindrucksvoll beantwortet. Nach dem 1:6 im Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig gewann die Mannschaft von Trainer Petrik Sander beim Aufsteiger VfL Osnabrück mit 3:0 (2:0) und zeigte dabei über weite Strecken eine deutlich reifere und kontrolliertere Vorstellung.
1. FC Magdeburg übernimmt früh die Kontrolle
Von Beginn an übernahm der FCM an der Bremer Brücke die Initiative. Mit vielen Positionswechseln und viel Ballbesitz setzte Magdeburg die defensiv eingestellten Gastgeber unter Druck. Alexander Nollenberger scheiterte zunächst noch mit einem Kopfball an VfL-Torhüter Jonas Krumrey (16.), acht Minuten später machte es der Angreifer besser und traf aus spitzem Winkel zur verdienten Führung.Allerdings konnte man Krumrey bei diesem Treffer nicht von einer Teilschuld freisprechen. Der VfL-Keeper bekam die Hände nicht rechtzeitig nach oben und sah bei seinem Rettungsversuch sehr unglücklich aus. Beim zweiten Gegentreffer aber der Torwart der Heimmannschaft machtlos. Nach einem einem Doppelpass mit Baris Atik legte Nollenberger mit einer Direktabnahme ins lange Eck in der 35. Minute technisch sehenswert zum 2:0 nach.








