Sie befinden sich hier:StartseitePolitikDie AfD im Innenministerium als „Worst-Case-Szenario“: Geheimakten in den Händen des Beobachtungsobjekts © dpa/Patrick Pleul Tagesspiegel Plus Ein AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt? Bedeutet Zugang zu V-Leuten, Geheimakten und der Polizei, warnt Brandenburgs ehemaliger Verfassungsschutzpräsident Jörg Müller. Ein Gespräch. Stand: heute, 12:45 Uhr Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.Herr Müller, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die absolute Mehrheit holen, dann …… gäbe es wahrscheinlich einen Innenminister oder eine Innenministerin von der AfD. Sicherlich würden auch die politischen Beamtenposten sofort neu besetzt werden. Die AfD hätte damit Zugriff auf das gesamte Innenressort. Das bedeutet nicht nur Zugriff auf die Polizei, was bereits bedeutsam wäre, sondern natürlich auch auf den Verfassungsschutz. Das wäre für alle Verfassungsschützer in Deutschland, glaube ich, ein Worst-Case-Szenario. Denn dann hätte ein Beobachtungsobjekt, das zumindest in einigen Ländern als erwiesen extremistisch eingestuft wird, plötzlich Zugriff auf alle sicherheitsrelevanten Akten.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Die AfD im Innenministerium als „Worst-Case-Szenario“: Geheimakten in den Händen des Beobachtungsobjekts
Ein AfD-Innenminister in Sachsen-Anhalt? Bedeutet Zugang zu V-Leuten, Geheimakten und der Polizei, warnt Brandenburgs ehemaliger Verfassungsschutzpräsident Jörg Müller. Ein Gespräch.








