Grönland, Kuba, Venezuela: Die Okkupations-Fantasien des US-Präsidenten sind unerschöpflich. Nun will er die Straße von Hormus zum US-Territorium machen.
„Sehr böse“: US-Präsident Donald Trump bei seinem Wahlkampfauftritt in Garden City, Bundesstaat New York
Julia Demaree Nikhinson
dpa/rtr/taz | US-Präsident Donald Trump will die Straße von Hormus zu US-Territorium erklären. „Sobald wir den Iran besiegt haben – der gerade eine vernichtende Niederlage erleidet –, werde ich die Hormus-Straße zum Territorium der Vereinigten Staaten erklären“, sagte er bei einem Wahlkampfauftritt im Bundesstaat New York. Genauer führte der 80-Jährige seine erklärte Absicht nicht aus.
Das Mullah-Regime in Teheran reagierte umgehend und erwartungsgemäß. „Die Straße von Hormus gehörte Iran, gehört Iran und wird Iran gehören“, schrieb Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi auf der Plattform X.










