Der walisische Rad-Profi Finlay Tarling ist an den Folgen eines schweren Unfalls bei der Volta a Portugal gestorben. Der portugiesische Radsportverband bestätigte den Tod des 19-Jährigen.Tarling fuhr für den Rennstall NSN Development.Das NSN Cycling Team erklärte via X: „Wir sind zutiefst betrübt, den Tod von Finlay Tarling heute bekanntzugeben. Fin war ein sehr geliebtes Mitglied unseres Teams, aber vor allem war er ein Sohn, ein Bruder und ein Freund für so viele. Er wird uns schmerzlich fehlen.“ Auch der portugiesische Premierminister Luis Montenegro sprach Tarlings Familie und seinem Team sein Beileid aus und erklärte, die Nachricht von seinem Tod „erschüttert uns zutiefst“.Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Medienberichten zufolge soll der Waliser auf der achten Etappe von Melgaco nach Fafe von einem Fahrzeug erfasst worden sein. Dieses soll trotz aufgestellter Schilder auf der Strecke in entgegengesetzter Richtung zum Peloton unterwegs gewesen sein. Bestätigt wurde dies von den Organisatoren bislang nicht. Sie kündigten weitere Informationen an, sobald die Voraussetzungen dafür gegeben seien. Nach dem Unfall wurde das Rennen abgebrochen, die Siegerehrung abgesagt.Der Bruder des Toten, der 22-jährige Joshua Tarling, fährt für das WorldTour-Team Ineos Grenadiers und gewann 2023 unter anderem Bronze bei der Rad-WM im Einzelzeitfahren.