Es ist ein langer Artikel, den das amerikanische Männermagazin Esquire vor ein paar Tagen veröffentlicht hat. Hervorgegangen ist er aus einem montäglichen Treffen, inklusive Fotografen- und Stylistenteam.Der Autor des Textes plaudert mit dem Oscarpreisträger übers Älterwerden, über die Liebe zur Schauspielerei und über Kate Winslet, deren Schaffen Brad Pitt sehr bewundert. Es geht auch um die Suche nach der Linderung vom Schmerz und um Selbstmordgedanken.

Allerdings ist es im Nachgang besonders eine Stelle, die derzeit die Runde macht und die im Netz für aufgeregte Debatten sorgt. Während des Interviews wird zwar Mineralwasser getrunken, aber es geht auch um Alkohol. Er sei sieben Jahre lang trocken gewesen, sagt Pitt. „Und dann bin ich wieder rückfällig geworden.“

Brad Pitt: Ein paar Gläser Wein gehen schon

Der Hollywoodstar erklärt sich: Er trinke in einem gemäßigteren Rahmen. Ein paar Mal sei er übermütig geworden, habe dann aber gemerkt: „Das tut mir nicht gut. Nicht in großen Mengen.“

Man könne ja ein Glas Wein trinken, sagt der Interviewer. Brad Pitt erwidert: „Ja. Nun … ich kann ein paar trinken. Aber nicht zu viele. Ich muss da professionell bleiben.“ Er möge den Morgen mittlerweile; man könne einen wunderbaren Morgen verpassen, wenn man am Vorabend zu viel getrunken habe.