Zwei Männer sollen als Kämpfer für den Islamischen Staat aktiv gewesen sein und dafür Geld erhalten haben. Nun sitzen die beiden Iraker in Untersuchungshaft.
Irakischer Soldat in Mossul vor einer Wandmalerei des IS, März 2017
Khalid Mohammed/AP/dpa
dpa/taz | In Sachsen sind zwei mutmaßliche Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) festgenommen worden. Zugleich wurden die Wohnungen der beiden Iraker in Dresden und Königstein durchsucht, teilte die Zentralstelle Extremismus Sachsen bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden mit.
Den beiden Beschuldigten im Alter von 33 und 27 Jahren wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland zur Last gelegt. Sie sollen von Februar 2016 bis Mai 2017 beziehungsweise von April 2016 bis Februar 2017 als Kämpfer in verschiedenen IS-Verbänden mitgewirkt haben. Sie seien dafür auch monatlich entlohnt worden, hieß es.







