Quelle: dpa Sport

14. August 2026, 11:03 Uhr

Gianni Infantino, hier bei der Auslosung der Frauen-WM 2023 in Auckland, hat nicht mehr das Vertrauen des neuseeländischen Verbands. (Archivbild)

© Alan Lee/​Photosport NZ via AP/​dpa

Der neuseeländische Fußballverband hat Gianni Infantino die Unterstützung entzogen und sich der Opposition gegen den in der Kritik stehenden FIFA-Präsidenten angeschlossen. Nach dem gescheiterten Investorenplan des Weltverbandschefs sei «eine unabhängige Untersuchung notwendig, um das Vertrauen wiederherzustellen», teilte der Verband mit. Die Kandidatur Infantinos bei der Wahl für eine weitere Amtszeit beim FIFA-Kongress im März 2027 im marokkanischen Rabat werde nicht mehr unterstützt.