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Im Wochenendpodcast verrät Schriftstellerin Lena Schätte, warum sie im Café Biografien für andere Gäste erfindet. Und warum sie immer noch gerne Bibi Blocksberg hört.
In der 264. Folge von Und was machst du am Wochenende? ist die Schriftstellerin Lena Schätte zu Gast. 1993 in Lüdenscheid geboren, arbeitete sie in ihren ersten Berufsjahren als Krankenschwester und Pflegerin – eine Zeit, die sie bis heute prägt.
Geschrieben hat sie allerdings schon als Kind: »Ich habe das Schreiben von Anfang an lächerlich ernst genommen.« Aus diesem Ernst wurde eine bemerkenswerte Karriere: 2024 erhielt sie den W.-G.-Sebald-Literaturpreis, 2025 erschien ihr von der Kritik gefeierter Roman Das Schwarz an den Händen meines Vaters. 2026 war sie Stadtschreiberin in Erfurt – und wurde in diesem Jahr beim Lesewettbewerb in Klagenfurt mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet. Und bekam auch den Publikumspreis.






