PfadnavigationHomeRegionalesRheinland-Pfalz & SaarlandSo geht der Kontakt zum BürgerbeauftragtenStand: 04:02 UhrLesedauer: 2 MinutenDer Bürgerbeauftragte ist auf vielen Wegen zu erreichen. Quelle: Jennifer Brückner/dpaDem neuen rheinland-pfälzischen Bürgerbeauftragten ist kein Anliegen zu klein. Vertrauen in den Staat entsteht im Alltag, sagt er. Viele Dinge werden auch als Anregung für die Regierung weitergegeben.Der vom rheinland-pfälzischen Landtag gewählte Bürgerbeauftragte Martin Haller sieht sich als Vermittler zwischen den Menschen im Land und den Behörden. Wie man ihn erreicht:Womit kann ich mich an den Bürgerbeauftragten wenden?bei Problemen mit Behörden und der öffentlichen Verwaltungbei Beschwerden über die PolizeiPolizeibeamtinnen und -beamte können sich ebenfalls mit Problemen in ihrem Job melden, ohne vorab ihren Arbeitgeber zu fragen Kinder, Jugendliche und Eltern können sich bei Konflikten mit den Jugendämtern oder freien Trägern der Jugendhilfe an die Ombudsstelle des Bürgerbeauftragten wendenWie erreiche ich den Bürgerbeauftragten?Per Brief, Mail, Fax oder Telefon. Manche Bürger kommen auch einfach in seinem Büro in Mainz vorbei. Und es gibt Sprechstunden in den Kommunen vor Ort, aber auch online.Telefon: 06131 28999-0Fax: 06131 28999-89E-Mail: poststelle@derbuergerbeauftragte.rlp.dePolizeibeauftragter E-Mail: polizeibeauftragter@derbuergerbeauftragte.rlp.deHausanschrift: Kaiserstr. 32, 55116 MainzPostanschrift: Postfach 30 40, 55020 Mainz Sprechstunden: www.derbuergerbeauftragte.rlp.de/sprechtage/sprechtagsliste/Homepage mit wichtigen Fragen und Antworten: www.derbuergerbeauftragte.rlp.de/der-buergerbeauftragte/faq-haeufig-gestellte-fragen/Was ist der Bürgerbeauftragte überhaupt?Rheinland-Pfalz hatte 1974 als erstes Bundesland das Amt eines parlamentarisch gewählten Bürgerbeauftragten geschaffen. Seit 2014 ist der Bürgerbeauftragte auch Beauftragter für die Landespolizei.Er wird vom Landtag für acht Jahre gewählt und sieht sich als Vermittler zwischen Menschen und Behörden - vor allem bei Konflikten oder Fragen. Vertrauen in den Staat entstehe im Alltag, sagt Bürgerbeauftragter Haller. Vieles werde auch als Anregung für Regierungshandeln weitergegeben.dpa-infocom GmbH