San Francisco. Sam Altman trägt wie fast immer bunte Adidas-Turnschuhe und wirkt aufgeräumt, als er das Handelsblatt am Dienstag zum Gespräch empfängt. Eine Entourage hat der OpenAI-Chef nicht mitgebracht, was ihn von anderen Tech-CEOs unterscheidet. Nur seine Interimssprecherin wartet auf ihn in der Firmenzentrale. Die langjährige Pressechefin ging im Januar – bis heute gibt es keine Nachfolge. „Wir sind eben ein Start-up“, heißt es dazu schulterzuckend bei OpenAI. Wenn doch alles so einfach wäre.