Der texanische Hollywoodstar Matthew McConaughey hat in Jimmy Fallons „The Tonight Show“ von seiner Begegnung mit Papst Leo XIV. berichtet. Er habe sich auf das Treffen mit seinem Landsmann aus Chicago bei der Generalaudienz im Petersdom vom 5. August vorzubereiten versucht, sagte McConaughey: „Es gab ein paar Dinge, über die ich mit ihm sprechen wollte.“ Aber wenn man dann, wie etwa bei einer Oscar-Verleihung, vor dem Papst erkennbar vorformulierte Sätze abspule, wirke das „irgendwie arrogant“, sagte der 56 Jahre alte Schauspieler.Er und der Papst seien dann ohnedies „vom Skript abgewichen“ und hätten über „ein paar nette Dinge“ gesprochen. Auf die Frage von Late-Night-Host Jimmy Fallon, ob es McConaughey gelungen sei, den Papst zum Lachen zu bringen, antwortete der Hollywoodstar: „Er hat mich zum Lachen gebracht.“ Papst Leo habe einen „großartigen Sinn für Humor“.Dies sei etwas, was alle „heiligsten und spirituellsten Menschen“ ausgezeichnet habe, denen er je begegnet sei, sagte McConaughey, der bei der Audienz von seiner aus Brasilien stammenden Ehefrau Camila Alves McConaughey begleitet worden war.McConaughey und seine Frau haben sich im Frühjahr und Sommer viele Wochen in Italien aufgehalten. An der Amalfiküste stand McConaughey gemeinsam mit Zoë Saldaña in den Hauptrollen sowie mit Toni Collette, Salvatore Esposito, Michele Savoia und Lorenzo de Moor unter der Regie von Oscarpreisträger Daniel Roher für den Netflix-Thriller „Positano“ vor der Kamera.Der Romantik- und Actionfilm über zwei rivalisierende Juwelendiebe, die schließlich zu Komplizen werden, soll im kommenden Frühjahr von dem Streamingdienst veröffentlicht werden.
Matthew McConaughey trifft Papst Leo XIV.: Wer brachte wen zum Lachen?
Matthew McConaughey war beim Papst – doch zu seinen Themen kam er gar nicht. Stattdessen überraschte ihn der Heilige Vater mit seinem „großartigen Sinn für Humor“, wie der Schauspieler jetzt Jimmy Fallon verraten hat.






