Berlin steht bei der Wahl am 20. September vor einer Richtungsentscheidung: Dass es nach der Wahl für eine linke Regierungsmehrheit reicht und die Parteien auch die Erwartungen an einen Politikwechsel erfüllen, dafür setzt sich die Bewegungsplattform „Berlin zusammen“ ein. Die Graswurzel-Initiative verspricht Wahlkampfhilfe – dafür sollen sich Kandidaten:innen auf sozialpolitische Forderungen verpflichten und der Stadtgesellschaft gegenüber Rechenschaft ablegen. Kann es gelingen, genug Druck für eine fortschrittliche Neuauflage von Rot-rot-grün aufzubauen – etwa indem die SPD zur Enteignung großer Wohnkonzerne gedrängt wird? Wie lässt sich verhindern, dass angesichts von Sparzwängen linkes Regieren in Berlin zum Reinfall wird? Und steckt in dem Modell ein erster Schritt für eine Demokratisierung der Politik von unten? Darüber sprechen Ceren Türkmen und Calle Kunkel von „Berlin zusammen“ im Dissens Podcast mit Lukas Ondreka.Abonniere Dissens direkt auf iTunes, Spotify, Deezer oder einer anderen Podcast- oder RSS-App.Die taz ist Partner von Dissens. Der Podcast ist aber nicht Teil von taz zahl ich. Du kannst Dissens direkt unterstützen und Mitglied werden. Alle Infos hierzu und mehr auf www.dissenspodcast.de