Trauernde hatten Blumen und Kerzen, aber auch persönliche Dinge am Tatort und am Brandenburger Tor abgelegt. Die sind jetzt erst mal im Schwulen Museum.
Nach der Attacke auf den Berliner CSD: Ein neu gepflanzter Ahorn und eine Regenbogenbank erinnern im Tiergarten an den Anschlag
Christian Ditsch/epd/imago
Im Tiergarten am Ahornsteig erinnert seit knapp einer Woche eine Regenbogenbank an den Anschlag beim Berliner CSD, außerdem hat der Bezirk Mitte dort einen neuen Baum gepflanzt. Ein Mann war am Abend der Pride Parade mit einem weißen Transporter in die Menge gerast, hatte mit dem Auto und danach wohl einer Machete 31 Menschen teils schwer verletzt und eine Frau getötet. Unzählige Menschen hatten in den folgenden Tagen dort und am Brandenburger Tor Blumen abgelegt, Kerzen angezündet und auch zahlreiche eher persönliche Gegenstände hinterlassen. Viele kamen dorthin, um zu trauern oder Anteilnahme zu zeigen.
taz: Frau Meyer, die Gegenstände, die Menschen als Zeichen der Trauer am Tatort im Tiergarten und vor dem Brandenburger Tor abgelegt hatten, sind dort inzwischen abgeräumt. Wie kam es dazu?






