PfadnavigationHomePanoramaRheineFrau offenbar mit mehr als zehn Messerstichen getötet – Polizei spricht von „Beziehungstat“Stand: 02:09 UhrLesedauer: 2 MinutenDer Tatort liegt mitten in einem Wohngebiet in RheineQuelle: Justin Brosch/dpaDie Frau soll einem Bericht zufolge noch selbst den Notruf gewählt haben, dann aber nicht mehr auf Fragen der Polizisten geantwortet haben. Ihr Ehemann steht offenbar unter Verdacht.Eine Frau ist bei einer Auseinandersetzung in Rheine (Kreis Steinfurt) tödlich verletzt worden. Eine Polizeisprecherin sprach von einer „Beziehungstat“, ohne weitere Details zu nennen. Zwei Menschen seien aktuell auf einer Polizeiwache. Es müsse geklärt werden, ob diese im Zusammenhang mit der Tat stünden. Weitere Angaben zu der Tat, zur Tatwaffe und zu den Verletzungen wollte die Sprecherin zunächst nicht machen.Laut „Bild“ handelt es sich bei dem Opfer um eine 46-Jährige, die mit mehr als zehn Messerstichen getötet wurde. Den Angaben des Berichts zufolge wählte sie am frühen Mittwochabend selbst den Notruf. Sie habe mitgeteilt, dass sie von ihrem Ehemann bedroht würde. Die Frau, die laut „Bild“ gebeten wurde, in der Leitung zu bleiben, habe dann am Telefon nicht mehr auf Fragen reagiert. Als die Beamten eintrafen, habe die Frau blutüberströmt auf der Straße gelegen. Die Rettungsmaßnahmen inklusive Wiederbelebungsversuchen blieben erfolglos. Einsatzkräfte hatten auf dem Gehweg eines Wohngebietes am Mittwochabend große Sichtschutzwände aufgebaut, wie auf Fotos zu sehen war. Unter Verdacht steht laut „Bild“ nun der Ehemann des Opfers. Er wurde dem Bericht zufolge vorläufig festgenommen. Am Tatort befand sich demnach neben dem Ehemann auch der Sohn der Frau. Er soll dem Mann nach ersten Erkenntnissen das Messer nach der mutmaßlichen Tat abgenommen haben. Der Sohn werde psychologisch betreut. Weitere Hintergründe sind noch unklar. Die Mordkommission ermittelt. Die Tat ereignete sich im Stadtteil Mesum, der etwas außerhalb von Rheine liegt.luwi mit dpa
Rheine: Frau wohl mit mehr als zehn Messerstichen getötet – Polizei spricht von „Beziehungstat“ - WELT
Die Frau soll einem Bericht zufolge noch selbst den Notruf gewählt haben, dann aber nicht mehr auf Fragen der Polizisten geantwortet haben. Ihr Ehemann steht offenbar unter Verdacht.







