FilterEntwarnung nach Waldbrand bei Bad SchwalbachEin erneuter Waldbrand bei Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis hat zahlreiche Einsatzkräfte beschäftigt. Der Brand auf einer Fläche von 3.500 Quadratmetern sei mittlerweile gelöscht, sagte der Kreisbrandmeister am Abend. Es laufen demnach aber noch umfangreiche Nachlöscharbeiten.Bad Schwalbach: Dritter Waldbrand in einer WocheBad Schwalbach. Bei Bad Schwalbach im Rheingau-Taunus-Kreis ist ein neuer Waldbrand ausgebrochen. Um die 250 Einsatzkräfte seien bereits vor Ort, sagte der Kreisbrandmeister am Nachmittag. Wie groß die Fläche ist, auf der es brennt, ist noch unklar. Das betroffene Gebiet liegt einer Mitteilung zufolge im Bereich der Bundesstraße 54 zwischen Bad Schwalbach und Hohenstein. Es steige sichtbar Rauch aus dem Wald auf.In dem Landkreis hatte es bereits am Montag einen Waldbrand gegeben. Zwischen Hohenstein-Breithardt, Born und Bad Schwalbach-Adolfseck standen rund 8.000 Quadratmeter in Flammen. Drei Feuerwehrleute wurden nach Angaben des Brand- und Katastrophenschutzes beim Löschen leicht verletzt. (dpa) 8.000 Quadratmeter große Fläche brennt in HattersheimHattersheim. Etwa 8.000 Quadratmeter Wald- und Feldfläche haben in Hattersheim gebrannt. Das Feuer habe sich vom Feld in den Wald ausgebreitet, sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Einzelne Bäume hätten in Vollbrand gestanden.Am Abend sei das Feuer unter Kontrolle gewesen. Einzelne Glutnester müssten aber noch gelöscht werden, sagte der Sprecher. Der Einsatz werde sich noch in die Nacht ziehen. Demnach waren am Abend 150 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Nach Angaben einer Polizeisprecherin halfen auch zwei Polizeihubschrauber, außerdem sei zeitweise eine Drohne im Einsatz gewesen. (dpa)Spaziergänger findet qualmende Phosphorgranate Trebur. Mitten in der Nacht hat ein Spaziergänger am Rheinufer bei Trebur im Kreis Groß-Gerau eine rauchende Phosphorgranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das aktuelle Niedrigwasser am Fluss hatte das Kampfmittel freigelegt, wie die Polizei mitteilte. Weil damit wieder Luft an die Granate gelangte, reagierte der Phosphor demnach mit dem Sauerstoff, sodass Qualm von dem alten Kampfmittel aufstieg. Der Spaziergänger habe daraufhin die Polizei gerufen. Noch in der Nacht machten die Einsatzkräfte des Kampfmittelräumdienstes die Granate unschädlich und transportierten sie ab. Derzeit kann es der Polizei zufolge wegen des niedrigen Wasserstandes häufiger passieren, dass Überreste aus dem Krieg wieder ans Tageslicht kommen. Wer Kampfmittel entdeckt, sollte sie demnach nicht berühren, sondern Abstand halten und sofort die Polizei anrufen. (dpa)Frankfurt: Polizei fahndet nach MesserstecherFrankfurt. Nach dem Tötungsdelikt in Nied, bei dem am Dienstag ein Mann auf of­fener Straße mit einem Messer so schwer verletzt worden war, dass er noch am Tatort starb, sucht die Polizei weiter nach dem Täter. Wie ein Sprecher mitteilte, hatten die beiden Männer einander den Erkenntnissen zu­folge gekannt. Sie hätten sich gegen 12.55 Uhr vor einem Haus an der Coventrystraße getroffen und seien in Streit geraten. Dabei soll der Täter ein Messer gezogen und auf das 24 Jahre alte Opfer eingestochen haben. Nach der Tat sei er in Begleitung von zwei weiteren Personen geflohen. Es werden weiterhin Zeugen der Tat gesucht. Sie werden gebeten, sich unter der Ruf­nummer 069/755-98399 bei der Polizei zu melden. Das Tötungsdelikt hatte am Dienstag für großes Aufsehen gesorgt. Auch ein Polizeihubschrauber ist zur Fahndung eingesetzt worden. Rollerfahrer stößt frontal mit Auto zusammen und flüchtetViernheim. Nach einer Kollision mit einem Auto ist der Fahrer eines E-Scooters geflüchtet. Bei dem Unfall entstand ein Schaden an beiden Fahrzeugen, wie die Polizei mitteilte. Demnach soll der Mann am Montagnachmittag zunächst mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit über Fußwege und Bahngleise am Bahnhof in Viernheim gefahren sein. Auf dem Weg in Richtung der Bushaltestellen sei es zu einem frontalen Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Auto gekommen. Nach einem kurzen Gespräch der Beteiligten habe der Fahrer die Flucht ergriffen. Den nicht mehr fahrbereiten E-Scooter trug der Mann nach Angaben der Polizei mit sich. Die Polizei sucht nach Zeugen. (dpa)Ermittlungen nach Waldbänden laufen Rodenbach/Bad Schwalbach. Nach mehreren Waldbränden in Hessen laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. „Wir haben verschiedene Spuren, die wir verfolgen und Hinweise, die wir prüfen“, sagte ein Sprecher der Polizei Südosthessen mit Blick auf den großen Waldbrand im Main-Kinzig-Kreis. Nach aktuellem Stand gehen die Ermittler von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. „Der oder die möglichen Brandverursacher könnten nach Einschätzung der Ermittler möglicherweise mit einem Fortbewegungsmittel unterwegs gewesen sein und dabei auch Taschen mitgeführt haben“, hatten die Ermittler bereits gestern mitgeteilt.Auf rund 55 Hektar bei Rodenbach standen am Montag Bäume in Flammen. Rund 500 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Zudem hatte es am Montag einen Waldbrand im Rheingau-Taunus-Kreis gegeben. Zwischen Hohenstein-Breithardt, Born und Bad Schwalbach-Adolfseck hatten rund 8.000 Quadratmeter Wald gebrannt. Laut Brand- und Katastrophenschutz kam es zu einem Großeinsatz, bei dem drei Feuerwehrleute leicht verletzt wurden.„Wir ermitteln in alle Richtungen. Auch Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen“, hieß es bei der Polizei Westhessen. Die Kripo habe die Ermittlungen übernommen. Sowohl in Rodenbach als auch bei dem Brand im Rheingau-Taunus-Kreis setzt die Polizei nun auch auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Zeugen, die Hinweise geben könnten, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (dpa)Es bleibt sonnig und heiß in HessenOffenbach. In den nächsten Tagen müssen die Menschen in Hessen sich noch einmal auf Hitze einstellen. Der Mittwoch bleibt trocken und verbreitet sonnig - bei Temperaturen zwischen 27 Grad in Nordhessen und 33 Grad an Rhein und Main, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Wer die Sonnenfinsternis am Mittwochabend beobachten möchte, hat Glück: Der Himmel bleibt laut Vorhersage klar, auch in der Nacht zum Donnerstag. Die Temperaturen sollen auf 18 bis 13 Grad fallen, im Nordosten sogar bis auf zehn Grad. Am Donnerstag wird es nach Angaben des DWD sonnig und trocken. Die Temperaturen sollen auf 31 bis 34 Grad klettern, im Südwesten sogar auf 37 Grad. In der Nacht zum Freitag erwarten die Meteorologen auch keinen Regen. Die Temperaturen sollen auf 21 bis 16 Grad fallen. In den Städten bleiben die Werte teils bei 23 Grad. Am Freitag wird es in weiten Teilen Hessens dann sehr heiß: Der DWD erwartet Temperaturen zwischen 34 und 38 Grad. (dpa)Verdacht auf Brandstiftung nach Waldbrand in MaintalMaintal. Mehr als 5000 Quadratmeter Waldfläche sind bei zwei Bränden im Stadtwald von Maintal-Dörnigheim beschädigt worden. Die Feuer brachen am Dienstagabend zwischen der Kennedystraße und der Bahnlinie aus, wie die Polizei mitteilte.Zunächst wurde demnach gegen 18.55 Uhr ein Feuer nördlich der Hermann-Löns-Straße gemeldet. Einsatzkräfte entdeckten dort einen Bodenflächenbrand auf etwa 20 mal 20 Metern. Wenig später stießen sie im Bereich der drei Seen auf eine zweite Brandstelle. Dort hatte sich das Feuer auf rund 100 mal 50 Meter ausgebreitet.Die Feuerwehr brachte beide Brände nach Polizeiangaben zügig unter Kontrolle und löschte sie vollständig. Wie es zu den Feuern kam, war zunächst unklar. Eine Brandstiftung schließt die Polizei nach eigener Bewertung derzeit nicht aus. (dpa)Auto in Reichelsheim von Zug erfasstReichelsheim. Ein Auto ist auf einem Bahnübergang in Mittelhessen von einem Zug erfasst worden. Die Fahrerin erlitt lebensgefährliche Verletzungen, wie eine Sprecherin der Bundespolizei mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge sei die 65-Jährige am Dienstagabend an den geschlossenen Bahnschranken in Reichelsheim im Wetteraukreis vorbei auf die Gleise gefahren. Dort stieß eine heranfahrende Regionalbahn mit dem Wagen zusammen. Durch die Wucht der Kollision wurde die Frau in dem Wagen eingeklemmt. Feuerwehrleute mussten die 65-Jährige mit schwerem Gerät befreien. Anschließend sei sie mit einem Hubschrauber in eine Klink geflogen worden. Die Fahrgäste im Zug blieben unverletzt. (dpa)Wetteraukreis: Radler stirbt im WaldRosbach. Ein Fahrradfahrer ist in einem Wald im Wetteraukreis gestorben. Der 57-Jährige sei im Wald zwischen Ober-Rosbach und Pfaffenwiesbach, einem Ortsteil von Wehrheim, gefunden worden, teilte die Polizei mit. Ersten Ermittlungen zufolge sei er wegen eines medizinischen Notfalls gestürzt. Rettungsmaßnahmen verliefen erfolglos, der Mann starb noch an der Unfallstelle. Die Staatsanwaltschaft beauftragte einen Gutachter, das Unfallgeschehen zu klären. „Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor“, hieß es. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeistation Friedberg zu melden. Besonders gesucht wird ein orange-gelb gekleideter, groß gewachsener Fahrer eines gelben Fahrrads, der sich um den Verunglückten kümmerte und die Rettungskräfte rief. (dpa)Niedrigwasser: Hessen lockert LKW-FahrverbotDas hessische Wirtschafts- und Verkehrsministerium hat nach eigenen Angaben am Dienstagvormittag eine „Lockerung“ des LKW-Fahrverbots an Sonn- und Feiertagen verfügt. Damit folgt es den anderen Bundesländern, die sich nach der Initiative des Bundesverkehrsministers Steffen Bilger (CDU) zu diesem Schritt entschlossen haben. Er soll dazu dienen, die absehbaren Ausfälle der Schifffahrt wenigstens zu einem Teil durch den Transport auf der Straße auszugleichen. Dass in Wiesbaden von einer „Lockerung des Fahrverbots“ die Rede ist, deutet darauf hin, dass es keine generelle Aufhebung geben wird. Die Einzelheiten der Verfügung will Wirtschafts- und Verkehrsminister Kaweh Mansoori am Nachmittag im Landtag verkünden. (htr.)Lahn-Dill-Kreis: Brand in Scheune greift auf Wohnhaus und Garage überIn Greifenstein im Lahn-Dill-Kreis ist ein Brand in einer Scheune ausgebrochen. Zwischenzeitlich hätten auch ein angrenzendes Wohnhaus und eine Garage in Vollbrand gestanden – bis auf vereinzelte Flammennester habe die Feuerwehr den Brand aber mittlerweile löschen können, teilte ein Sprecher des Landkreises mit.Verletzt wurde bei dem Brand nach Angaben der Polizei niemand. Anwohner waren zwischenzeitlich vor einer starken Rauchentwicklung gewarnt worden – diese Warnung gilt nach Angaben des Landkreises nun nicht mehr. Aufgrund des noch laufenden Feuerwehreinsatzes ist die Ortsdurchfahrt nach Arborn aktuell gesperrt. Die Brandursache sowie die Höhe des Sachschadens sind bislang unklar. (dpa)Vogelsbergkreis: Mann stirbt nach Traktor-Unglück Bei einem Unfall mit einem Traktor ist ein 53 Jahre alter Mann im Vogelsbergkreis gestorben. Aus bislang ungeklärter Ursache sei das Fahrzeug auf die Seite gekippt, teilte die Polizei mit. Dabei sei der Mann unter den Traktor geraten und tödlich verletzt worden. Gefunden worden sei der Dreiundfünfzigjährige am Dienstagmorgen – der Unfall sei mutmaßlich zwischen Montagabend und Dienstagmorgen passiert. Eine Polizeisprecherin konnte zunächst nicht bestätigen, ob es sich bei dem Mann um den Fahrer des Traktors gehandelt hatte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Unfalls laufen. (dpa)Skelettfund in der Kinzig sorgt für AufregungSteinau. Vermutlich durch das Niedrigwasser nach wochenlanger Trockenheit ist in Steinau an der Straße ein unheimlicher Fund aus dem Fluss Kinzig aufgetaucht, der vorübergehend für Aufregung sorgte. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein Spaziergänger am Montagabend an dem Fluss in der Kleinstadt im Main-Kinzig-Kreis ein Gebilde entdeckt, das auf den ersten Blick wie ein echtes menschliches Skelett wirkte, und den Notruf gewählt. Später stellte sich heraus, dass es sich um eine Plastik-Attrappe handelte. Den Angaben zufolge lag das Gebilde an einer schwer zugänglichen Stelle mit dichter Bepflanzung halb im Wasser und halb am Ufer. Daher habe zunächst nicht ausgeschlossen werden können, dass es sich tatsächlich um menschliche Überreste handeln könnte. Polizeibeamte rückten daraufhin aus, sie wurden von Feuerwehrleuten unterstützt, die für die Bergung und Ausleuchtung der Fundstelle sorgten. Auch der Kriminaldauerdienst wurde hinzugerufen, um sich der ungewöhnlichen Entdeckung anzunehmen.Nach rund eineinhalb Stunden sei dann die „Spurensicherung“ beendet gewesen - „und die Aufregung wich der Erleichterung“, so die Polizei. Bei dem unheimlichen Fund habe es sich nicht um ein menschliches Skelett, sondern lediglich um eine täuschend echt wirkende Plastiknachbildung gehandelt, die auch bereits nicht mehr vollständig gewesen sei. Vermutlich habe das künstliche Gerippe, das im Original etwa 80 Zentimeter groß gewesen sein dürfte, schon längere Zeit im Wasser gelegen und sei möglicherweise erst durch das derzeitige Niedrigwasser zum Vorschein gekommen. Woher das künstliche Gerippe stammt und wie es an den Fundort gelangte, sei noch unklar. Man schließe nicht aus, dass es sich um ein entsorgtes Überbleibsel von Halloween handelt, erklärte die Polizei. (dpa)Mehr ladenTickarooLive Blog Software