Ein Spaziergänger hat in der Nacht am Rheinufer im südhessischen Trebur eine rauchende Phosphorgranate aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt. Das aktuelle Niedrigwasser am Fluss hatte das Kampfmittel freigelegt, teilte die Polizei mit .Weil damit wieder Luft an die Granate gelangte, reagierte der Phosphor demnach mit dem Sauerstoff, sodass Qualm von dem alten Kampfmittel aufstieg. Der Spaziergänger habe daraufhin die Polizei gerufen. Noch in der Nacht machten die Einsatzkräfte vom Kampfmittelräumdienst die Granate unschädlich und transportierten sie ab.