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Kommentar: Das Schreckensszenario, das Putin (noch) nicht ausspricht Statt auf einen Waffenstillstand scheint Putin auf Eskalation zu setzen: Im Herbst wird eine Mobilmachung in Russland erwartet. Es wäre sein zweiter großer Fehler nach der Invasion in der Ukraine.
Russlands Präsident Putin: Mobilmachung wäre ein Eigentor. Foto: via REUTERSDer ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnt seit Tagen vor einer neuen Mobilmachung in Russland im Herbst. Die Einschätzung wird von vielen Experten im Westen und in Russland geteilt.Russlands Präsident Wladimir Putin warte nur die Duma-Wahl am 20. September ab, bevor er Hunderttausende frische Soldaten einziehen und an die Front schicken werde, heißt es.Tatsächlich kann Putin mit dem langsamen Fortschritt auf dem Schlachtfeld in der Ukraine nicht zufrieden sein. Sein Ziel, den Donbass einzunehmen, scheint so fern wie eh und je. Seine Armee verliert seit Monaten mehr Soldaten, als sie neu rekrutieren kann. Vor diesem Hintergrund erscheint eine neue Einberufungswelle plausibel.Putin würde die Opferzahlen in die Höhe treibenEine Mobilmachung wäre jedoch der zweite teure Fehler Putins in diesem Krieg – nach der ursprünglichen Entscheidung, das Nachbarland zu überfallen. Statt einen Waffenstillstand und ein Ende des aussichtslosen Kriegs herbeizuführen, würde er die Eskalation suchen. Er würde die Opferzahlen auf beiden Seiten noch weiter in die Höhe treiben – und seine Kriegsziele wohl dennoch nicht erreichen. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








