Mark Zuckerberg hat ein Manifest zur superintelligenten künstlichen Intelligenz verfasst, die seine Firma Meta gerade entwickelt. Drunter tut er’s es wohl nicht. Das ist ein Problem. Denn von allen unsympathischen Silicon-Valley-Granden ist Mark Zuckerberg sicherlich der unsympathischste. Das hat weniger mit seinem Aussehen, seinem Auftreten oder sonstigen unredlichen Beschimpfungskriterien zu tun als vielmehr mit dem, was er tut und tat. Auf der nach oben offenen Trump-Skala liegt er irgendwo zwischen Robert F. Kennedy Jr. (gefährlich für Kinder und alte Menschen) und Pete Hegseth (unausgereifter Welteroberungswille). Rund 40 000 Zeichen hat das Traktat, das entspricht ungefähr zwei vollständig bedruckten Seiten der SZ oder rund einer halben Stunde digitaler Lesezeit.
Meta und Mark Zuckerberg: Superintelligenz und KI-Entwicklung
Mark Zuckerberg und Meta entwickeln eine Super-KI, die kostenlos für alle sein soll. Zuckerberg verfolgt damit Marktführungsziele und warnt vor Regulierungen wegen China. Kritik gibt es wegen ethischer Risiken und vergangener Fehlentscheidungen bei Facebook.













