Frauen in Teheran mit Anti-Trump-Plakat »There Will Be Blood« (14. Juli)
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus
Der US-Präsident wollte den Krieg im Gazastreifen beenden und als mutiger Commander-in-Chief Iran ein für alle Mal schlagen. Beide Vorhaben gingen gründlich schief. Dafür bekommt Donald Trump jetzt die Quittung.
Frauen in Teheran mit Anti-Trump-Plakat »There Will Be Blood« (14. Juli)
Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+
Sie haben bereits ein Digital-Abo?
Zum Login
SPIEGEL plus

Donald Trump hat keine guten Optionen mehr gegenüber dem iranischen Regime. Es geht nur noch um Schadensbegrenzung – und um ein…

Der US-Präsident feiert sich für einen Deal, der auch ohne Irankrieg möglich gewesen wäre. Zurück bleiben arabische Staaten, die…

Mit gezielten Nadelstichen zermürbt die jemenitische Huthi-Miliz die militärisch überlegenen Gegner Israel und USA. Das trifft…

US-Präsident Trump ist auf regionale Partner angewiesen, wenn seine Verhandlungen mit Iran Erfolg haben sollen. Nun verstört er…

Erst kommen Drohungen der Eskalation, dann steht angeblich ein Abkommen kurz bevor: Donald Trump verkauft das als Strategie. Sein…

Die Verhandlungen zwischen den USA und Iran stecken fest: Das Regime in Teheran wähnt sich in der besseren Position. Doch auch…