Essen/Saarbrücken (dpa) - Fußball-Drittligist Rot-Weiss Essen hat das Zeigen des verbotenen Hitlergrußes eines Fans bei der 2:5-Pleite in Saarbrücken am vergangenen Wochenende scharf verurteilt. „Wir treten rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen sowie anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen“, teilte der Club aus dem Ruhgebiet auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Das Zeigen des Hitlergrußes sei eine Straftat, von der sich der Club distanziere. Die Polizei Saarbrücken war auf Anfrage am Dienstagabend nicht mehr erreichbar. Zuerst hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ über den Vorfall berichtet, der in der TV-Übertragung zu sehen war und später im Internet verbreitet wurde. Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Videobilder zeigen, wie ein Fan im Gästeblock der Essener am Sonntag im Ludwigsparkstadion nach dem Führungstreffer zum 1:0 von Ben Hüning den rechten Arm hochriss. Ein Mann dahinter reagierte darauf, in dem er den Arm des Verursachers herunterdrückte. „Eine Person, die sich in dieser Form verhält, schadet uns allen und ist bei uns nicht willkommen. Wir werden sämtliche Möglichkeiten, die sich uns hierbei bieten, ausschöpfen“, teilte der Club weiter mit und spielte auf eine Strafanzeige und ein Haus- und Stadionverbot sowie einen Vereinsausschluss an. Das vorrangige Ziel sei es, schnellstmöglich den Täter zu identifizieren.© dpa-infocom, dpa:260811-930-515777/1
Rot-Weiss Essen verurteilt Fan für Zeigen des Hitlergrußes
Essen/Saarbrücken (dpa) - Fußball-Drittligist Rot-Weiss Essen hat das Zeigen des verbotenen Hitlergrußes eines Fans bei der 2:5-Pleite in Saarbrücken am vergangenen Wochenende scharf verurteilt. „Wir treten rassistischen, verfassungs- und fremdenfeindlichen sowie anderen diskriminierenden oder menschenverachtenden Verhaltensweisen entschieden entgegen“, teilte der Club aus dem Ruhgebiet auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Das Zeigen des Hitlergrußes sei eine Straftat, von der sich der Club distanziere. Die Polizei Saarbrücken war auf Anfrage am Dienstagabend nicht mehr erreichbar. Zuerst hatte die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ über den Vorfall berichtet, der in der TV-Übertragung zu sehen war und später im Internet verbreitet wurde. Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Videobilder zeigen, wie ein Fan im Gästeblock der Essener am Sonntag im Ludwigsparkstadion nach dem Führungstreffer zum 1:0 von Ben Hüning den rechten Arm hochriss. Ein Mann dahinter reagierte darauf, in dem er den Arm des Verursachers herunterdrückte. „Eine Person, die sich in dieser Form verhält, schadet uns allen und ist bei uns nicht willkommen. Wir werden sämtliche Möglichkeiten, die sich uns hierbei bieten, ausschöpfen“, teilte der Club weiter mit und spielte auf eine Strafanzeige und ein Haus- und Stadionverbot sowie einen Vereinsausschluss an. Das vorrangige Ziel sei es, schnellstmöglich den Täter zu identifizieren.© dpa-infocom, dpa:260811-930-515777/1








