PfadnavigationHomePolitikDeutschlandWeltplus ArtikelOst-LandtagswahlenCampact, drei Millionen Euro gegen die AfD – und die große Frage nach der TransparenzStand: 17:57 UhrLesedauer: 5 MinutenAfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund (Sachsen-Anhalt, l.) und Leif-Erik Holm (Mecklenburg-Vorpommern)Quelle: Chris Emil Janssen/Mike Schmidt/picture alliance/SZ Photo; Montage: Infografik WELT/anna wagnerDer Verein Campact steckt mehr als drei Millionen Euro in eine Anti-AfD-Kampagne in den Ost-Wahlkämpfen. Kritiker sagen: Diese Form politischer Einflussnahme sei intransparent geregelt – strikte Parteispendenregeln würden umgangen.