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Bundesbank: Vorstand kündigt allen Beschäftigten Konten und Depots Ein Gerichtsurteil, Frust, ein Schlichter als einziger Ausweg: In der Bundesbank tobt ein Streit um kostenlose Konten, zeigen Handelsblatt-Recherchen. Jetzt hat das Schlusskapitel begonnen.
Bundesbank-Chef Nagel, Logo des Instituts: „Fürchterliche“ Kommentare im Intranet. Foto: Imago, Getty Images, Reuters [M]Frankfurt. Anfang Juli bekamen Tausende Beschäftigte und Pensionäre der Bundesbank Post von ihrem Arbeitgeber. „Endgültiger Beschluss zur Einstellung“, lasen sie unter dem Betreff „Mitarbeitergeschäft“. In sechs Absätzen setzt die „Zentrale Personalkontoführung“ einen Vorstandsbeschluss um, Konten und Depots der eigenen Beschäftigten „sukzessive zu kündigen“.Was wie ein Verwaltungsakt wirkt, ist das Schlusskapitel einer seit Jahren andauernden Auseinandersetzung in der Bundesbank. Ein Gerichtsurteil, empörte Betroffene, ein Schlichter als Ausweg: Das Handelsblatt hat Interna und Gespräche mit Insidern ausgewertet und ein Treffen von Vorstand und Gewerkschaft miterlebt. So wird nachvollziehbar, was zu dem Einschnitt geführt hat und wie es weitergeht. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






