„Tommi, ich will am Rhein stehen. Einfach hineinsehen. Zuschauen, wie Schiffe vorbeiziehen“. In dem Song der Band AnnenMayKantereit geht es um das Heimweh nach Köln, die Sehnsucht nach der Stadt und nach dem großen Fluss, an dem diese Stadt liegt. Stellt man sich in diesen Tagen auf eine der Rheinbrücken in Köln, dann sieht man ungewohnt wenig Wasser und viel Stein und Erde. Das Niedrigwasser hat Teile des Flussbetts freigelegt. Der große Fluss ist gar nicht mehr so groß. Und dass die Schiffe vorbeiziehen, das könnte bald auch problematisch werden, wenn man den Fachleuten zuhört.
Rhein-Niedrigwasser und Benzinpreise: „Da addieren sich zwei Krisen“
Benzin oder Diesel für weniger als zwei Euro, das gibt es derzeit kaum noch in Deutschland. Neben der Krise in Nahost treibt auch der Wassermangel im Rhein die Preise.












