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Frankreich: Viel Strom, wenig Netz – Macrons Industriepolitik im Härtetest Frankreich verspricht eine grüne industrielle Renaissance – mit billigem, CO₂-armem Strom und schnellen Verfahren. Im Süden des Landes zeigt sich, ob der Netzausbau mithalten kann.
Emmanuel Macron: In der Industriestrategie des französischen Präsidenten spielt elektrische Energie eine entscheidende Rolle. Foto: AFPMarseille, Marignane, Fos-sur-Mer. Emmanuel Macron will Frankreichs Industrie wiederbeleben – klimafreundlicher, elektrischer und souveräner. Während Deutschland oft über Kosten, Förderung und Verfahren streitet, setzt der französische Präsident auf den Faktor Tempo mit einer aus Paris zentral gesteuerten Strategie.Knapp neun Monate vor dem Ende seiner Amtszeit verschärft Macron noch einmal den Kurs. Strategische Großprojekte werden priorisiert, Verfahren verkürzt, Investoren umworben. Frankreichs größtes Verkaufsargument: dekarbonisierter Strom im Überfluss aus Atomkraft und erneuerbaren Energien. Die Elektrifizierung gilt Macron als Schlüssel der neuen Industriepolitik.Im Süden des Landes soll sich nun erweisen, ob die Strategie der Regierung aufgehen kann. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






