Nach der Führung in Teheran macht nun auch US-Präsident Donald Trump Entschädigungszahlungen zur Bedingung für künftige Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts mit Iran. Iran solle für alle Menschen zahlen, die in der Vergangenheit von iranischer Seite schwer verletzt oder getötet worden seien. Zudem sollten die Familien von Demonstranten entschädigt werden, die die iranische Führung in den vergangenen 50 Jahren getötet habe, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
»Ich habe meine Vertreter angewiesen, diesen Punkt nachdrücklich in alle künftigen Verhandlungen einzubringen«, betonte der US-Präsident mit Blick auf seine Entschädigungsforderungen. Der Republikaner machte keine genauen Angaben zur Höhe der Forderungen.Iran hatte Entschädigung für Kriegsschäden gefordertZuvor hatte der Nationale Sicherheitsrat Irans iranischen Medienberichten zufolge die Wiedereröffnung der blockierten Straße von Hormus an Zugeständnisse der USA und ihrer Verbündeten geknüpft. Neben einem Ende sämtlicher US-Drohungen gegen die Islamische Republik, einer Aufhebung der Seeblockade iranischer Häfen sowie einem Abzug der US-Streitkräfte aus der Region forderte Teheran unter anderem eine vollständige finanzielle Entschädigung für Kriegsschäden.










