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Smarte Brillen: Faszinierend, nützlich, unheimlich – Smart Glasses im Test KI-Assistent, Navigation und Übersetzer direkt vor den Augen: Smarte Brillen zeigen einen Alltag nach den Smartphones. Ein Selbsttest offenbart jedoch ein zentrales Problem.

Rokid Glasses im Test: Sieht aus wie eine normale Brille, ist aber ein Hightech-Gerät. Foto: Raffael LeitnerDüsseldorf. Die Person neben mir spricht Spanisch. Normalerweise würde ich mit meinen gebrochenen Fremdsprachenkenntnissen versuchen, den ungefähren Sinn des Gesagten zu erahnen. Heute nicht. Denn ich habe ein neues Werkzeug. Eine smarte KI-Brille, die mir die Übersetzung auf Deutsch einblendet. Ich muss kein Smartphone zücken, keine App öffnen. Ich schaue nur geradeaus und bleibe im Gespräch.Zwei Tage habe ich ausprobiert, was Firmen aus dem Silicon Valley und aus China als die Zukunft anpreisen. Der Computer wandert vom Handbildschirm ins Blickfeld. Wir tragen KI-Assistenten, Kamera, Navigation und Übersetzung nicht länger in unseren Hosentaschen mit uns herum, sondern direkt auf der Nase. Das Versprechen ist nicht neu. Schon Google hatte vor mehr als einem Jahrzehnt die ersten Brillen auf den Markt gebracht und war gescheitert. Heute ist die Technik deutlich weiter.In den Bügeln stecken Mikroprozessoren. Das kleine Display zeigt ein grünes Textfeld an, das sich direkt über das Sichtfeld legt. Das klingt nicht nur futuristisch, es fühlt sich auch so an. Mein Testgerät: Rokid Glasses. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt