Zum Glück gibt es kein Geruchskino, sonst müsste man ja vor dem neuen Eberhofer-Film warnen: In „Steckerlfischfiasko“ riecht es streng, genauer gesagt stinkt es. „Ich würde sagen, es miachtelt“, stellt eine der Figuren im Film fest. Der Grund für die Geruchsbelästigung hat nichts mit der titelgebenden Fischspezialität zu tun: Franz Eberhofers bester Freund und Ermittlungsgehilfe Rudi Birkenberger macht einen Selbstversuch in Sachen Konsumverzicht, dazu zählt auch eine komplette Lossagung von Shampoo und Seife. Also müffelt beziehungsweise miachtelt der neuerdings langhaarige Rudi konsequent vor sich hin – und löst den aktuellen Mordfall fast alleine.