Eine Doku auf Netflix behandelt einen mysteriösen Mordfall mit vier Opfern. Dabei konnten die Fil­me­ma­che­r*in­nen auf absurd viel Material zurückgreifen.

Trauernde Eltern in der neuen Netflix-Serie „The Idaho Murders: ein College-Albtraum“

Netflix

Gruselige Horrorfilme oder blutige Thriller sind normalerweise nichts für mich. Aber was ist mit True Crime? Gibt es weniger gruselige Unterhaltung? Auf Netflix sprang mir direkt „The Idaho Murders – Ein College-Albtraum“ entgegen. Erst vor Kurzem veröffentlicht, landete die True-Crime-Doku direkt in den Top 10.

Für moralische Unterstützung schnappte ich mir meine Mitbewohnerin. Gemeinsam machten wir es uns mit selbstgemachtem Nudelsalat auf der Couch gemütlich. Ich starte die Doku: dunkle Wohnung, bedrohliche Geräusche, eingeschüchterte Nachrichten, die per Messenger ausgetauscht werden. „Ich habe echt Angst“, schreibt Collegestudentin Dylan und: „Mein Handy hat fast keinen Akku mehr, fuck.“ Ihre Mitbewohnerin Bethany antwortet: „Komm in mein Zimmer. Renn.“