Auf über 2300 Meter Höhe über dem Meeresspiegel gerieten sie in Bergnot. Nachdem sie im unwegsamen und risikoreichen Gelände teilweise vom markierten Weg abgeraten seien, setzten demnach zwei Menschen aus der Gruppe einen Notruf ab.Zwei Rettungshubschrauber stiegen auf und retteten 14 Personen, 4 davon mittels Seil. Weitere 22 Personen wurden von Bergrettern zu Fuß ins Tal gebracht. Verletzt wurde laut Polizei niemand. Nun würde eine Rechnung für den Rettungseinsatz für die offenbar nicht bergerfahrenen Wanderer folgen, hieß es von der Polizei. Die Personen stammten demnach aus Belgien, Großbritannien, den Vereinigten Staaten und Österreich.

Ein Gipfel zerbricht, auf Hütten fehlt das Wasser, in den Tälern drohen Gerölllawinen: In den Alpen zeigt sich der Klimawandel im Zeitraffer. Doch es gibt Möglichkeiten, Bergregionen widerstandsfähiger zu machen. Warum der Sommer in den Alpen zum Risiko wird und was die Orte dagegen tun, lesen Sie hier .